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"Falscher Tag, falsche Tür"

(Don´t Lose the Place)

Komödie in 2 Akten von Derek Benfield

Deutsch von Frank-Thomas Mende

Mit Heike Glittenberg , Manfred Fuhrmann, Jutta Fuhrmann
Hubert Hecken und Dirk Maischak

Inhalt:

Sylvia hat eine klare Wochenendeinteilung. Drei verschiedene Wochentage
sind reserviert für 3 verschiedene Männer. Für Clive , den Musiklehrer, für Walter , den Anwalt, und für Eddie, den Handwerker. Sylvia will sie in Ruhe "ausprobieren", um sich dann für einen zu entscheiden. Doch die Männer halten sich nicht an ihre verabredeten Termine und tauchen nacheinander -am gleichen Tag- in Sylvias Wohnung auf, zusammen mit der nichtsahnenden Freundin und Geschäftspartnerin Jemma. Mit deren Hilfe vollführt Sylvia nun einen halsbrecherischen Lügen-Seiltanz um zu retten, was nicht mehrzu retten ist......

Das schreibt die Presse:

Wie schön: In jedem Zimmer steht ein Mann

Großer Publikumsspaß beim neuen Preziosa-StückMit Wortwitz, Charme und jeder Menge Zweideutigkeiten sorgte das Preziosa-Theater bei der Premiere am Freitag für Stimmung. Die rund 320 Zuschauer lachten über den Lügenseiltanz der BeziehungskomödieHauptdarstellerin Sylvia (Heike Glittenberg) hat einen genauen Zeitplan für ihre drei Heiratsanwärter (M. Fuhrmann, H.Hecken, D. Maischak). Doch als alle drei am gleichen Tag mit Freundin Jemma (Jutta Fuhrmann) vorbeikommen, ist das Chaos programmiert: Die beiden Freundinnen haben "alle Hände voll zu tun", die Männer abwechselnd in Küche, Bad oder Gästezimmer zu ziehen:" Was ist das schön - in jedem Zimmer ein Mann!" Alle Darsteller überzeugten in ihren Rollen und begeisterten das Publikum mit Wortwitz und vollem Einsatz. "Wir sind positiv überrascht, da kann man vorher nie sagen kann, wie das Publikum reagiert. Es wurde an Stellen gelacht, von denen wir es nie erwartet hätten", meinte Jörg Morsbach, Vorsitzender der Theatergesellschaft Preziosa 1883 e.V. "Falscher Tag, falsche Tür", so der Titel der Komödie in zwei Akten von Derek Bensfield, ist die Nachfolgerin der Kriminalkomödie des 98er Jahres. Auch das junge Publikum ist der Preziosa treu geblieben: "Die Stücke sind immer lustig - besonders, wenn ein bisschen Improvisation dabei ist."

WAZ-Gelsenkirchen 25.10.1999

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